Sportbecken - derzeit mindestens 28,8┬░C

Schwimmen ist nach Wandern die zweitbeliebteste Freizeitbeschäftigung der Deutschen. Schwimmen schont die Gelenke. Da man im Wasser nur ein Zehntel seines Körpergewichts tragen muss, wird Schwimmen besonders bei Rückenschmerzen und Knieschmerzen angewandt. Auch für Menschen mit Übergewicht stellt das Schwimmen eine optimale Möglichkeit dar, Ausdauersport zu betreiben. Beim Schwimmen werden alle Muskeln trainiert und das Herz-Kreislauf-System ökonomisiert. Obwohl das Brustschwimmen zu den am schwierigsten zu erlernenden Schwimmarten zählt, wird es in den heimischen Schwimmbädern am häufigsten angewandt. Um die positive Wirkung des Schwimmens optimal nutzen zu können, sollte man darauf achten, alle Schwimmstile anzuwenden. Unten finden Sie die Techniken der einzelnen Schwimmarten aufgelistet. Wie auch in allen anderen Sportarten ist für Einsteiger schon nach wenigen Wochen Training eine Leistungssteigerung bzw. Muskelaufbau zu verbuchen.
Beim Sprint- und Intervalltraining sollte darauf geachtet werden, dass das Wasser eine angenehm warme Temperatur hat, da es hierbei zu Pausen im Wasser kommt, somit der Körper schneller auskühlen kann und dann die Gefahr einer Muskelverletzung steigt. Die Temperatur im Wettkampfbecken beträgt ca. 29,4°C ±0,2°C.

Schwimmen mit Rückenschmerzen

Wer beim Brustschwimmen ständig den Kopf über Wasser im Nacken behält, riskiert dabei Schädigungen im Halswirbelbereich. Zudem fallen viele Brustschwimmer in ein Hohlkreuz. Um den Rücken zu entlasten, sollte Kraulschwimmen und Rückenschwimmen gewählt werden, da hierbei die S-Form der Wirbelsäule beibehalten wird. Rückenschwimmen kräftigt vor allem die Hals- und Nackenmuskulatur.
Um die Wirkungen des Schwimmens in Bezug auf Gesundheit erzielen zu können, ist das Beherrschen der richtigen Schwimmtechniken von großer Bedeutung.